Presseversammlung - Reichenau-Gemüse eG

Staatssekretärin Frau Gurr-Hirsch zu Besuch in Beuren

August 2018

Reichenau-Gemüse eG - Reichenau-Gemüse eG

Staatssekretärin Frau Gurr-Hirsch vom Ministerium Ländlicher Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg zu Besuch in der

Paprikasiedlung in Singen/Beuren

 

Auf ihrer Sommertour besuchte Staatssekretärin die Gärtnersiedlung im Hegau, die größte Gewächshausanlage in Baden-Württemberg.

Unter sachkundiger Führung von Herrn Mathias Keller, einem der Gärtner der Anlage und gleichzeitig Vorstandsvorsitzender der Genossenschaft Reichenau-Gemüse eG, informierte sich die Staatsekretärin über Paprika und Auberginen aus dem Hegau. Bereits seit 2012 findet der gesunde Hegau-Paprika von dort aus seinen Weg zu den Verbrauchern im Ländle. Aufgrund der Partnerschaft mit EDEKA Südwest ist sichergestellt, dass nicht nur die Produktion sondern auch der Absatz regional erfolgt, so der Geschäftsführer der Genossenschaft Johannes Bliestle. Die Staatssekretärin, begleitet von der Landtagsabgeordneten Frau Dorothea Wehinger (Grüne,) überzeugte sie sich persönlich (siehe Bild) von der hochmodernen, effizienten sowie die ressourcensparenden Produktion im Hegau.

Es versteht sich dabei fast von selbst, dass das Wasser, wie auch alle zusätzlichen Nährstoffe, die die Pflanzen bekommen, so effizient wie möglich eingesetzt wird. Überschüssiges Wasser wird wiederverwendet, so Matthias Keller.
Der Einsatz von modernster Technologie bei der Gemüseproduktion in der Gärtnersiedlung beeindruckt nicht nur die Besucher sondern ist auch Basis und Garant dafür, dass 3,1 Million Kilogramm gesunder regionaler Paprika den Weg zum Verbraucher finden.   

Seit fünf Jahren gibt es die Gärtnersiedlung bei Beuren mittlerweile schon. Auch wenn das Vorhaben anfangs nicht unbedingt auf große Gegenliebe in der Bevölkerung gestoßen ist. Mittlerweile sind die Wogen geglättet, betont Dorothea Wehinger erleichtert. »Wer sich als Verbraucher regionales Gemüse wünscht, der muss auch akzeptieren, dass es hier produziert wird«, ergänzt Bliestle. Paprika steht an Top 5 auf der Beliebtheitsskala für  Gemüse der Deutschen, wobei über 90 Prozent der verzehrten Paprika in Deutschland  aus Holland oder Spanien importiert werden.

15 Millionen Euro wurden 2012 in den Bau der Gewächshäuser investiert. Ein Schritt der unbedingt nötig war, wie Johannes Bliestle erklärt. Schließlich hätten es kleine Betreibe heutzutage enorm schwer. Die großen Einzelhandelsketten wünschen sich verständlicherweise große und schlagkräftige Partner. Dieter Weiler vom Gartenbauverband Baden-Württemberg-Hessen e.V. (GVBWH) lobte die Gärtnersiedlung als zukunftsweisenden Betrieb. Und auch Staatssekretärin Friedlinde Gurr-Hirsch betonte, dass man im Ministerium für Ernährung und Ländlichen Raum glücklich über die Gemüsegenossenschaft, deren fünf beteiligten Familien und der Zusammenarbeit mit der EDEKA Südwest sei.

Johannes Bliestle hält es für wichtig, die Produktion vor Ort zu stärken, schließlich werde der Lebensmittelanbau überall auf der Welt durch die Folgen des Klimawandels schwieriger, oder zum Teil unmöglich. »Im Moment geht es uns noch gut, aber wir müssen sicherstellen, dass dies auch in Zukunft so bleibt«. betont er.

 

Mehr über Reichenau-Gemüse und auch die Gärtnersiedlungen erfahren Sie unter www.reichenaugemuese.de. Ebenfalls können Sie sich dort die interessanten Filmclips zu verschiedenen Themen anschauen.

Sommerzeit ist Tomatenzeit    Super-Food mit Geschmack

Juli 2018

Reichenau-Gemüse eG - Reichenau-Gemüse eG

Das beliebteste Gemüse der Deutschen hat jetzt Saison!

Als Salat, zu Fleisch, Fisch und sogar als Dessert – Tomaten schmecken einfach immer, sind dazu ein Gesund-Wunder und genau jetzt reif, saftig und aromatisch. Direkt in der Nachbarschaft, auf der Gemüseinsel im Bodensee, reifen die Früchte auf einer Fläche von sage und schreibe sieben Fußballfeldern. Insgesamt werden in diesem Jahr auf der Gemüseinsel wieder rund 2 Millionen Kilogramm Tomaten geerntet. Mit 21 verschiedenen Sorten ist die Tomate das abwechslungsreichste Gemüse, das wir anbauen, so Geschäftsführer Johannes Bliestle. Sorgsam von Hand geerntet, schonend sortiert, werden die Vitaminbomben über den Großmarkt der Reichenau-Gemüse eG im Absatzgebiet vermarktet. Da das Absatzgebiet der Gemüsegenossenschaft ausschließlich in Süddeutschland liegt, sind kurze Transportwege mit allen daraus resultierenden Vorteilen für den Verbraucher, aber auch für die Umwelt, gesichert. Im Handel wird das umfangreiche Reichenauer Tomatensortiment lose oder in verschiedenen praktischen Karton-Verpackungen angeboten. Mehr über das Reichenauer Tomatensortiment erfahren Sie unter  https://www.reichenaugemuese.de/Unser-Gemuese/Tomaten/

Tomaten sind reich an Vitaminen, Mineralstoffen sowie etlichen Pflanzeninhaltsstoffen und Fruchtsäuren - gerade passend bei den heißen Temperaturen. Besonders das für die rote Farbe verantwortliche Lycopin ist für die Gesundheit des Menschen wertvoll. Für den Tomatenkenner empfiehlt sich die Reichenauer Inselperle. Diese Geschmackstomate besticht durch ein ganz besonderes Säure-Zucker-Verhältnis und stellt somit ein Geschmackserlebnis der Extraklasse dar. Die vielfältige Tomatenpalette der Reichenauer Gemüsegärtner wird zusätzlich durch ein reichhaltiges Bio-Tomatenangebot aus den Bio-Gärtnereien in Aach und Mühlingen ergänzt. Direkt vor der Haustür der Insel Reichenau werden 2,5 Millionen Bio-Tomaten nach Bioland- und Naturlandrichtlinien erzeugt. Insgesamt verlassen fast 9.000 Paletten mit 4,5 Millionen Kilogramm die Gemüseinsel im Bodensee. Das sind rund 300 Lastzüge voll mit den roten Gesundheitsbomben. Davon 60 % in Bio-Qualität. Wahrlich eine reife Leistung.

 

Tipps zur richtigen Lagerung von Tomaten

Tomaten sind kälteempfindlich und gehören deshalb nicht in den Kühlschrank, auch nicht ins Gemüsefach. Sie sollten bei Zimmertemperatur - am besten an einem dunklen Platz aufbewahrt werden. So entfalten sie ihr volles Aroma.Tomaten nicht gemeinsam mit anderen reifen Gemüsesorten wie z. B. Salatgurken lagern. Die roten Früchte geben ein natürliches Reifegas (Ethylen) ab, das Gurken leicht weich werden lässt.Äpfel, die ebenfalls Ethylen produzieren, sorgen umgekehrt fürs Nachreifen von Tomaten. Dabei hilft auch, sie ins Sonnenlicht zu legen. Frische Früchte innerhalb von vier bis fünf Tagen aufbrauchen. Licht, Wärme und Sauerstoff verringern sonst den Gehalt an Nährstoffen.

Größtes und modernstes Bio-Gewächshaus in Süddeutschland eingeweiht

Dezember 2017

Reichenau-Gemüse eG - Reichenau-Gemüse eG

Weiterer Meilenstein für die Reichenau-Gemüse eG und dem Gemüseanbau in der Region

Unter Beisein des Landwirtschafts- und Verbraucherminister des Landes Baden-Württemberg Herrn Peter Hauk und vielen Vertretern aus Politik, Wirtschaft, Behörden und Handel wurde vergangenen Freitag das größte und modernste Bio-Gewächshaus in Süddeutschland eingeweiht.

Rund zehn Millionen Euro hat unser Mitglied Herr Benjamin Wagner in unsere dritte Gärtnersiedlung in Mühlingen im Hegau investiert. Wir sind sehr stolz auf einen weiteren Meilenstein in der Entwicklung des Gemüsebaus außerhalb der Insel Reichenau, so Geschäftsführer Johannes Bliestle.

Neben einem hochmodernen Gewächshaus mit einer Fläche von 40.000 qm wurde eine Sortierhalle mit 1.700 qm Fläche und eine Unterkunft für 40 Saisonarbeiter erstellt. In dem hochmodernen und Ressourcen sparenden Gewächshaus in Schwackenreute wird nach dem Standard des Anbauverbandes Naturland produziert, vermarktet wird das Gemüse über die Reichenau Gemüse Genossenschaft und dies exklusiv für Rewe. In nur 8 Monaten Bauzeit und mit viel Unterstützung seitens der Gemeinde Mühlingen wurden rund 130.000 Kubikmeter Erde bewegt. 45.000 Kubikmeter Mutterboden wurden abgetragen und wieder eingebaut. Im Mai 2017 wurden die Fundamente für das 231 Meter lange und 176 Meter breite Objekt gegossen. 1.250 Kubikmeter Beton wurden verbaut, 270 Tonnen Stahl und 100 Tonnen Aluminium wurden verbaut. 430 Tonnen Glas wurden für die Überdachung verwandt.

Die für die Pflanzen benötigte Wärme kommt von einer nahegelegenen Biogasanlage. Pferdemist und Apfeltrester werden fermentiert, das Gas wird als Abwärme über eine 700 Meter lange Fernwärmeleitung geliefert und in einem Wärmepufferspeicher aufgefangen. Das benötigte Gießwasser wird im Wesentlichen (80 %) über die Dachfläche des Gewächshauses gewonnen. Die restliche Menge kommt aus einem stillgelegten Brunnen.

Mit dieser Anlage finden ab 2018 rund 1.700 Tonnen frisches regionales Bio-Gemüse in Form von Bio-Gurken, Bio-Tomaten und Bio-Paprika den Weg zum Verbraucher.

Sommerzeit ist Tomatenzeit

Juli 2017

Reichenau-Gemüse eG - Reichenau-Gemüse eG

Super-Food mit Geschmack

Das beliebteste Gemüse der Deutschen hat jetzt Saison!

Als Salat, zu Fleisch, Fisch und sogar als Dessert – Tomaten schmecken einfach immer, sind dazu ein Gesund-Wunder und genau jetzt reif, saftig und aromatisch. Direkt in der Nachbarschaft, auf der Gemüseinsel im Bodensee reifen die Früchte auf einer Fläche von sage und schreibe sieben Fußballfeldern. Insgesamt werden in diesem Jahr wieder über 2 Millionen Kilogramm Tomaten geerntet. Mit 21 verschiedenen Sorten ist die Tomate das abwechslungsreichste Gemüse was wir anbauen, so Geschäftsführer Johannes Bliestle. Sorgsam von Hand geerntet, schonend sortiert, werden die Vitaminbomben über den Großmarkt der Reichenau-Gemüse eG im Absatzgebiet vermarktet. Da das Absatzgebiet der Gemüsegenossenschaft ausschließlich in Süddeutschland liegt, sind kurze Transportwege mit allen daraus resultierenden Vorteilen für den Verbraucher, aber auch für die Umwelt gesichert. Im Handel wird das umfangreiche Reichenauer Tomatensortiment lose oder in verschiedenen praktischen Verpackungen angeboten. Mehr über das Reichenauer Tomatensortiment erfahren Sie unter

  https://www.reichenaugemuese.de/Unser-Gemuese/Tomaten/

Tomaten sind reich an Vitaminen, Mineralstoffen sowie etlichen Pflanzeninhaltsstoffen und Fruchtsäuren. Besonders das für die rote Farbe verantwortliche Lycopin ist für die Gesundheit des Menschen wertvoll. Für den Tomatenkenner empfiehlt sich die Reichenauer Inselperle. Diese Geschmackstomate besticht durch ein ganz besonderes Säure-Zucker-Verhältnis und stellt somit ein Geschmackserlebnis der Extraklasse dar. Die vielfältige Tomatenpalette der Reichenauer Gemüsegärtner wird zusätzlich durch ein reichhaltiges Bio-Tomatenangebot aus der Biolandgärtnerei in Aach ergänzt. Insgesamt verlassen 6.000 Paletten also rund 200 Lastzüge Tomaten die Gemüseinsel im Bodensee.

 

Tipps zur richtigen Lagerung von Tomaten

Tomaten sind kälteempfindlich und gehören deshalb nicht in den Kühlschrank, auch nicht ins Gemüsefach. Sie sollten bei Zimmertemperatur, am besten an einem dunklen Platz aufbewahrt werden. So entfalten sie ihr volles Aroma. Tomaten nicht gemeinsam mit anderen reifen Gemüsesorten wie z. B. Salatgurken lagern. Die roten Früchte geben ein natürliches Reifegas (Ethylen) ab, das Gurken leicht weich werden lässt. Äpfel, die ebenfalls Ethylen produzieren, sorgen umgekehrt fürs Nachreifen von Tomaten. Dabei hilft auch, sie ins Sonnenlicht zu legen. Frische Früchte innerhalb von vier bis fünf Tagen aufbrauchen. Licht, Wärme und Sauerstoff verringern sonst den Gehalt an Nährstoffen.

Bio Anbau

Februar 2017

Reichenau-Gemüse eG - Reichenau-Gemüse eG

Reichenau-gemüse - stark in bio

Minister Hauk besucht die Reichenau- Gemüse eG auf der Bio-Fach in Nürnberg

Der baden-württembergische Landwirtschaftsminister zu Besuch bei der Reichenau Gemüse, einer der größten Bio-Vermarkter für Frischgemüse in Baden Württemberg

Die Nachfrage ist groß. Verbraucher setzen zunehmend auf Bio-Produkte von der Reichenau, denn die regionale Herkunft wird für Genießerinnen und Genießer immer wichtiger. Sie schätzen die kurzen Transport- und Vermarktungswege der Bio-Produkte aus ihrer Heimat und wollen mit ihrem Kaufverhalten auch die Existenz der Gärtner vor Ort sichern.

Die Reichenau-Gemüse eG ist in Sachen Bio eine der führenden Erzeugerorganisationen in Deutschland. Mit über 2,5 Millionen Kilogramm Frischgemüse versorgte im vergangenen Jahr das südlichste Anbaugebiet Deutschland regional und saisonal die Verbraucher im Süden mit hochwertigem Bio-Gemüse. Bereits ein Viertel des Umsatzes wird mit Bio-Gemüse getätigt, so der Geschäftsführer der Genossenschaft Johannes Bliestle. Hierauf sind wir stolz und der Anteil wird sich durch weitere Projekte auch in Zukunft weiter steigern. 

Fruit Logistica

Januar 2017

Reichenau-Gemüse eG - Reichenau-Gemüse eG

25 Jahre Fruit Logistica

Vom 8. bis 10. Februar 2017 findet die diesjährige Fruit Logistica statt. 2017 feiert die Fruit

Logistica ihr 25jähriges Jubiläum. Im Jubiläumsjahr ist Deutschland auch das Partnerland

der Fruit Logistica. Unter dem Partnerlandmotto „Germany – Your Garden“ hat die Bundesvereinigung der Erzeugerorganisationen

für Obst und Gemüse die Internetseite www.germany-your-garden.de

erstellt. Die Seite bietet den internationalen Fachbesuchern der Fruit Logistica eine Business-

Plattform auf der sie sich einen umfassenden Überblick über das innovative Sortiment

der deutschen Erzeugerorganisationen verschaffen können. Während der Fruit Logistica

finden Fachbesucher aus aller Welt den Gemeinschaftsstand der deutschen Erzeugerorganisationen

unter dem Dach der Bundesvereinigung der Erzeugerorganisationen in der Halle

20. Die Reichenau-Gemüse eG befindet sich auf dem Badischen Gemeinschaftsstand B-07. Wir freuen uns auf Ihren Besuch

CMT Stuttgart

Januar 2017

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Reichenauer Feldsalat schnuppert Urlaubsluft

Stuttgart Neue Messe:

Wohnwägen, Angebote für Kreuzfahrten, Golfreisen, Hotelurlaube! Das ist die CMT, die in wenigen Tagen für die Besucher in Stuttgart ihre Tore öffnet. Man reibt sich dann aber doch verwundert die Augen, findet man dazwischen, in Halle 6, an 3 Tagen vom 19. – 21.01.2017 das bekannte Reichenauer Gemüseschiff. Prall gefüllt mit knackigem Feldsalat von der Gemüseinsel zeigt sich die Insel Reichenau hier von ihrer frischen Seite. Dazu reichen 2 Landfrauen gratis Kostproben Feldsalat mit leckerer Reichenauer Salatsoße. Seit nunmehr 5 Jahren ist die Reichenau-Gemüse  ein gern gesehener Teilnehmer auf dieser Tourismusbörse. Im Rahmen der 4-Länder-Region Bodensee wirbt die Reichenau-Gemüse somit nicht nur für die regionalen Frischeprodukte der Insel, sondern unterstützt auch maßgeblich den Tourismus der Insel. Das ist kein Widerspruch so Christian Müller, stellvertretender Geschäftsführer der Reichenau-Gemüse. Schließlich sind Genossenschaft und Gärtner mit ihren Gemüsebaulichen Aktivitäten ein sehr wichtiges Aushängeschild der Insel und tragen somit ein positives Image in die große weite Welt.

Bei Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar. Danke.

 

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Genussgipfel Überlingen

Oktober 2016

Reichenau-Gemüse eG - Reichenau-Gemüse eG

Genussgipfel Baden-Württemberg am 14. und 15. Oktober 2016 in Überlingen

Das baden-württembergische Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz (MLR) und die Kur und Touristik Überlingen GmbH als regionaler Partner vor Ort laden zum 4. Genussgipfel am Freitag, 14. und Samstag, 15. Oktober 2016 in Überlingen ein. Weitere Partner der Veranstaltung, die seit 2012 jährlich in einer anderen Stadt zu Gast ist, sind die MBW Marketinggesellschaft mbH, die Tourismus Marketing GmbH Baden-Württemberg und die Duale Hochschule Ravensburg.

Die Veranstaltungsreihe Genussgipfel greift verschiedene Aspekte rund um die Lebensmittelkultur auf und ist eine Plattform zur Diskussion zwischen Landwirtschaft, Lebensmittelwirtschaft, Gastronomie, Verbrauchern und Tourismus.

Der 4. Genussgipfel in Überlingen steht unter dem Thema "gast. lebensmittel. kultur. – Kulinarik mit Genuss und Verantwortung" und greift die Zusammenhänge einer zukunftsfähigen Lebensmittelkultur auf. Im Mittelpunkt stehen dabei erfolgreiche Praxisbeispiele, die zeigen sollen wie aktuelle Herausforderungen gemeistert werden können – beispielsweise wie es gelingt, Bedürfnisse und Ansprüche von Gästen an eine hohe Qualität der Speisen und Gastfreundschaft sowie Ansprüche von Landwirten an einen vorausschauenden Umgang mit natürlichen Ressourcen und Wertschöpfung durch regionale Produkte sowie Erhalt der Biodiversität unter einen Hut zu bringen.

Fachtagung am Freitag, den 14. Oktober

Zu der kostenfreien Fachtagung am Freitag, 14. Oktober, die von Überlingens Oberbürgermeisterin Sabine Becker um 10:00 Uhr eröffnet wird, sind Akteure aus den Bereichen Landwirtschaft, Lebensmittelwirtschaft, Gastronomie und Tourismus sowie interessierte Bürgerinnen und Bürger eingeladen.

Baden-Württembergs Minister für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Peter Hauk führt dabei in das Tagungsthema ein und verleiht im Rahmen der Veranstaltung den Preis „Genussbotschafter Baden-Württemberg 2016“, mit dem jährlich Organisationen ausgezeichnet werden, die besonderen Wert auf Tradition legen und die zahlreichen Facetten des Genießerlands Baden-Württemberg verkörpern.

In seinem Vortrag beschäftigt sich Christian Schützinger, Geschäftsführer der Vorarlberg Tourismus GmbH, mit der Verbindung von Tourismus und Kulinarik und zeigt anhand verschiedener Praxisbeispiele auf was erfolgreiche Partnerschaften in Österreich ausmacht. Daran anknüpfend werden nach der Mittagspause in einer Podiumsdiskussion Vertreter aus verschiedenen Bereichen über den Schlüssel für zukunftsfähige regionale Wertschöpfungsketten diskutieren. Zum Abschluss der Fachtagung werden die Teilnehmer in drei Genussforen aktiv und können die aufgezeigten Impulse an konkreten Beispielen vertiefen.

In der Mittagspause sowie am Ende der Veranstaltung werden – ganz im Sinne des Genussforums – regionale Spezialitäten des Bodensees von den lokalen SlowFood Köchen Hubert Hohler (Klinik Buchinger Wilhelmi) und Markus Keller (Landgasthof Keller Lippertsreute) in Zusammenarbeit mit dem Überlinger Bad-Hotel angeboten.

Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, ist eine Teilnahme an der kostenfreien Fachtagung nur nach vorheriger Anmeldung bis zum 05. Oktober 2016 bei der Kur und Touristik Überlingen GmbH unter Tel. 07551-9471529 oder robitschko@kutueberlingen.de möglich.

 

Rahmenprogramm am Freitag, 14. und Samstag, 15. Oktober

Rund um den Genussgipfel veranstalten die örtlichen Partner ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm. Dieses beginnt mit einer kulinarischen Schifffahrt am Freitagabend auf dem Bodensee. Dabei stehen die kulinarischen Botschafter des Bodensees, wie der Tettnanger Hopfen, Reichenauer Gemüse oder die Höri Bülle im Vordergrund und werden von Spitzenköchen der Region live zubereitet.

Am Samstag werden über den gesamten Tag verteilt verschiedene Führungen und Betriebsbesichtigungen in der Region angeboten.

 

Landwirtschaftsminister Peter Hauk zu Besuch

27.08.2016

Reichenau-Gemüse eG - Reichenau-Gemüse eG

Minister Peter Hauk besucht die Insel Reichenau und die Gärtnersiedlungen im Hegau

 Insel Reichenau, Singen/Beuren, Aach

 

Auf seiner Sommertour besuchte der Landwirtschaftsminister die Gemüseinsel im Bodensee. Dort stehen gerade größere Veränderungen an. Um den Gemüsebau auf der historischen Welterbeinsel Reichenau zu erhalten, sind modernere Gewächshäuser notwendig. Gleichzeitig sollen unwirtschaftliche und alte Gewächshäuser rückgebaut werden. Der Minister informierte sich zunächst bei einem Behördentermin im Rathaus der Insel über den aktuellen Stand des Entwicklungskonzepts der Gemeinde Reichenau und machte sich danach, bei einem Vororttermin in der Mitte der Gemüseinsel, ein Bild über mögliche neue Gewächshausflächen.

Nach einem Zwischenstopp auf der Blumeninsel Mainau stand die Gärtnersiedlung in Beuren auf dem Programm. Unter sachkundiger Führung von Herrn Mathias Keller, einem der Gärtner der Anlage und gleichzeitig Vorstandsvorsitzendem der Genossenschaft Reichenau-Gemüse eG, informierte sich der Minister über Paprika und Auberginen aus dem Hegau. Bereits seit 2012 findet der gesunde Hegau Paprika von dort aus seinen Weg zu den Verbrauchern im Ländle. Aufgrund der Partnerschaft mit EDEKA Südwest ist sichergestellt, dass nicht nur die Produktion sondern auch der Absatz regional erfolgt, so der Geschäftsführer der Genossenschaft, Johannes Bliestle. Der Minister überzeugt sich auch persönlich (siehe Bild) über die moderne Ausstattung der Anlage.

Als letzter Punkt seiner Informationsreise stand die Gärtnersiedlung in Aach auf dem Programm. Das größte Biogewächshaus im Land wird seit 2014 von der Familie Wagner von der Insel Reichenau betrieben. Auf 30.000 m² wachsen dort Biotomaten und Biogurken in Bioland Qualität. Der Minister zeigte sich von den Ausführungen von Eigentümer und Dipl. Ing. Benjamin Wagner beindruckt und lobte dessen Unternehmergeist und Mut. Denn deutlich wurde bei den Gesprächen auch eins, einfach ist das Kultivieren im Bioanbau nicht, denn das Risiko ist ungleich höher wie bei einem konventionellen Anbau. 

 

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Generalversammlung Reichenau-Gemüse eG

31.05.2016

Reichenau-Gemüse eG - Reichenau-Gemüse eG

GEnossenschaft präsentiert erfolgreiches Gemüsejahr

Am 31. Mai fand die Generalversammlung der Reichenauer Gemüsegenossenschaft Reichenau-Gemüse eG und Raiffeisen-Lagerhaus eG auf der Insel Reichenau statt.

Trotz eines Mengenrückgangs von 4,5 % wurde ein höherer Umsatz wie im Vorjahr mit einer besseren Auszahlung für die angeschlossenen Gärtner erzielt.

Um dem starken Wettbewerb in Deutschland zu begegnen, setzt die Vermarktungsorganisation auf Konzepte wie Biogemüse oder Spezialitäten. Wir können auf der Insel Reichenau keine Masse produzieren, das lassen unsere Strukturen auf einer Bodenseeinsel nicht zu, so der Geschäftsführer Johannes Bliestle. Um das Überleben der kleinen Gemüsebaubetriebe zu sichern, müssen wir höherwertige Gemüseprodukte anbauen. Hier sind intelligente Konzepte gefragt. Diese Strategie scheint aufzugehen wie das Ergebnis für 2015 zeigt. Gerade im Tomatenbereich konnte mit besonders aromatischen und besonderen Sorten Boden gut gemacht werden. Der Mengenertrag ist zwar kleiner, der Geschmack dafür umso besser. Das hat natürlich seinen Preis, so Bliestle.  

Aber auch die anderen Produkte von der Gemüseinsel wie Salate, Gurken oder Broccoli aus dem Freiland konnten überzeugen. Bei den Gurken ging der Anbau in den letzten zehn Jahren von 15 Millionen auf gerade Mal die Hälfte in 2015 zurück. Der Grund, die Erlöse für dieses Produkt konnten die Kosten für die Erzeugung nicht mehr decken und die Gärtner schwenkten auf andere Produkte um. Nicht nur die Reichenauer Gärtner haben auf die Preisschlacht bei diesem Produkt in den vergangenen Jahren reagiert. Die Menge bei deutschen Gurken brach um 18 % im vergangenen Jahr ein. Mit einem Regionalkonzept für unsere Gurken versuchen wir diese Entwicklung zu stoppen, so der Geschäftsführer. Hinschauen woher die Gurke kommt lohnt sich also für den Verbraucher. Soweit er regionale Ware auch in Zukunft möchte.

Ein Viertel des Umsatzes wurde 2015 mit Bioware getätigt. Damit sind wir in Deutschland bei den Anbaugebieten im Spitzenbereich. Immer mehr Verbraucher schätzen die Kombination zwischen Bio und Regionalität. Der Bereich wird weiter wachsen, ist Bliestle überzeugt. Momentan steht Deutschland erst an Platz vier beim Anbau von Ökogemüse in Europa.    

Das Jahr 2015 war auch für die zwei Aussiedlungsbetriebe in Singen/Beuren und dem Biolandbetrieb in Aach erfolgreich. Hier stehen die Produkte Paprika in verschiedensten Formen und Farben sowie Biogurken und Biotomaten im Fokus. Diese Ware wird unter der Marke „Reichenauer Gärtnersiedlung“ vertrieben. Hier wollen wir offen und ehrlich gegenüber dem Verbraucher kommunizieren, dass die Ware nicht von der Insel kommt, aber von Reichenauer Gärtnern sorgsam und kompetent erzeugt worden ist.

Ein wichtiges Thema war allerdings auch die Entwicklung auf der Insel Reichenau. Wir benötigen dringend modernere Gewächshäuser auf der Insel Reichenau, um die technische Entwicklung nicht zu verschlafen. Mehr Gewächshausfläche, davon ist der Geschäftsführer überzeugt, wird es auf der Insel Reichenau aber in Zukunft nicht geben. Viele der kleinen Gewächshäuser werden verschwinden. Was wir dann brauchen sind moderne Energie effiziente Anlagen, um auch weiterhin frisches, gesundes Gemüse aus der Region für die Menschen erzeugen zu dürfen. 

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Reichenauer Gärtnersiedlungen

24.03.2016

Reichenau-Gemüse eG - Reichenau-Gemüse eG

Erntebeginn bei den Gärtnersiedlungen im Hegau

Es geht wieder los! Reichenauer Gärtnersiedlungen in Singen/Beuren und Aach starten mit frischem Gemüse aus der Region.

Singen/Beuren: Die Paprika-Ernte hat begonnen. Bei den ersten Erntegängen der hochmodernen Gewächshausanlage inmitten der wunderschönen Hegau-Landschaft  wurden grüne Paprika geerntet. Schon in der ersten Aprilwoche wird das Angebot durch die weiterer Farben rot, gelb und orange ergänzt. Nochmals erweitert wird das Paprika-Sortiment,   wenn der wohlschmeckende Spitzpaprika zur Ernte ansteht. Denn ab Mitte Mai haben die fünf Reichenauer Gärtner rote und gelbe Spitzpaprika im Angebot. Dieser Paprika eignet sich durch seine milde Süße hervorragend für Kinder.

 

Schon jetzt können die mediterran affinen Feinschmecker die erstmalig in diesem Jahr angebauten Auberginen kosten. Im 1,8 ha großen Neubau in Beuren, neben der bestehenden Paprikaanlage, stehen dunkelviolett ausgefärbte Auberginen. Vor drei Wochen hat die Ernte, der bereits im Dezember gesetzten Pflanzen, begonnen.

 

Aach: Aber auch im zweiten Gärtnersiedlungs-Projekt, dem größten Bio- Gewächshaus in Süddeutschland reifen die ersten Früchte. Nach Bioland-Vorgaben stehen dort Gurken und diverse Variationen von Tomaten. Während die erste Ernte der Tomaten noch etwas auf sich warten lässt, können bereits  frische Bio-Gurken genossen werden.

 

Vielfältiges Fruchtgemüse aus den Gärtnersiedlungen im Hegau:

Da steht doch einem genuss- und abwechslungsreichen sowie gesunden Frühjahr und Sommer 2016 nichts mehr im Weg.

 

Bei Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar. Danke.

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Sommerzeit - Tomatenzeit

02.07.2015

Reichenau-Gemüse eG - Reichenau-Gemüse eG

Endlich ist es soweit, der sommer hält einzug im land!

Mit den ersten Aussichten auf eine stabile, sommerliche Wetterlage steigt auch das Angebot an Reichenauer Tomaten. Auf der Sonneninsel im Bodensee reifen die Früchte auf über 8 ha. Insgesamt werden in diesem Jahr wieder über 2.000 Tonnen Tomaten geerntet. Sorgsam von Hand geerntet, schonend sortiert werden sie über den Großmarkt der Reichenau-Gemüse eG im Absatzgebiet vermarktet. Da das Absatzgebiet der Gemüsegenossenschaft ausschließlich in Bayern und Baden-Württemberg liegt, sind kurze Transportwege mit allen daraus resultierenden Vorteilen für den Verbraucher, aber auch für die Umwelt gesichert. Im Handel wird das umfangreiche Reichenauer Tomatensortiment lose oder in verschiedenen praktischen Verpackungen angeboten. Für den Tomatenkenner empfiehlt sich die Reichenauer Inselperle. Diese Geschmackstomate besticht durch ein ganz besonderes Säure-Zucker-Verhältnis und stellt somit ein Geschmackserlebnis der Extraklasse dar. Die vielfältige Tomatenpalette der Reichenauer Gemüsegärtner wird zusätzlich durch ein reichhaltiges Bio-Tomatenangebot sowohl von der Insel Reichenau als auch aus unserer Biolandgärtnerei in Aach ergänzt. Insgesamt verlassen 6.000 Paletten also rund 200 Lastzüge der roten Vitaminbomben jährlich die Gemüseinsel - besonders viele in den kommenden Wochen.

 

 Tipps zur richtigen Lagerung von Tomaten

Tomaten sind kälteempfindlich und gehören deshalb nicht in den Kühlschrank, auch nicht ins Gemüsefach. Sie sollten bei Zimmertemperatur, am besten an einem dunklen Platz aufbewahrt werden. So entfalten sie ihr volles Aroma. Tomaten nicht gemeinsam mit anderen reifen Gemüsesorten wie z. B. Salatgurken lagern. Die roten Früchte geben ein natürliches Reifegas (Ethylen) ab, das Gurken leicht weich werden lässt. Äpfel, die ebenfalls Ethylen produzieren, sorgen umgekehrt fürs Nachreifen von Tomaten. Dabei hilft auch, sie ins Sonnenlicht zu legen. Frische Früchte innerhalb von vier bis fünf Tagen aufbrauchen. Licht, Wärme und Sauerstoff verringern sonst den Gehalt an Nährstoffen.

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Paprika Erntebeginn 2015

14.04.2015

Reichenau-Gemüse eG - Reichenau-Gemüse eG

Regional, frisch, gesund - Start der Paprika Saison aus dem Hegau

 Im Paprika-Gewächshaus der Reichenauer Gärtnersiedlung im Hegau geht es wieder rund. Die 250.000 Paprikapflanzen, in der ersten Kalenderwoche des Jahres sorgsam gepflanzt, stehen zur Ernte bereit.  Bereits schon seit ein paar Wochen gibt es den ersten grünen Paprika. Doch jetzt startet die Ernte der Farben Rot, Gelb und Orange. Gerade die bunten Paprika sind bei den Verbrauchern sehr beliebt, denn sie bringen Farbe ins Essen. Die bunten Schoten regen Auge und Appetit gleichermaßen an. Und das ist gut so: Denn eine mittelgroße Paprika liefert bereits ein Viertel der empfohlenen Vitamin-C-Menge für Erwachsene. Und das ist längst nicht alles. In der frischen Paprika stecken reichlich Vitamin E, Kalium, Magnesium, Eisen und Kalzium. Dazu kommen sekundäre Pflanzenstoffe wie Karotinoide, die unter anderem den Augen zugutekommen. Somit passt Paprika ideal in den Essensplan für Figurbewusste denn, das Gemüse ist fettfrei, kalorienarm und ballaststoffreich. Nicht umsonst nimmt Paprika seit Jahren Platz 5 bei den beliebtesten Gemüseprodukten der Deutschen ein.

Normalerweise kommen über 90 Prozent der Paprika aus dem Ausland. Durch die moderne 11 ha große Anlage im Hegau werden die Verbraucher in Baden-Württemberg und in Südbayern mit frischer regionaler Paprika versorgt. Professionelle Produktion durch unsere Reichenauer Gärtner, frische Ernte der reifen Schoten, kurze Transportwege, schnelle Verteilung in die Verkaufsstellen garantieren ein Höchstmaß an Frische. 

Zu finden gibt es die Paprika aus der Reichenauer Gärtnersiedlung im Hegau ausschließlich in Märkten der Edeka Südwest unter der Marke „Unsere Heimat – echt & gut“ und bei Edeka Südbayern in den Frischeregalen. Noch ein kleiner Tipp: Paprika lässt sich zwei bis drei Tage bei Zimmertemperatur oder bis zu einer Woche im Kühlschrank lagern. Im geputzten Zustand oder als Bestandteil von Speisen bleiben die Schoten auch nach dem Einfrieren aromatisch.

Weitere interessante Details sowie einen Kurz-Film finden Sie auf unserer neugestalteten Homepage www.reichenaugemuese.de

Insel Reichenau, 14. April 2015 

Johannes Bliestle

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2015 Das Jahr der Genossenschaften

22.01.2015

Reichenau-Gemüse eG - Reichenau-Gemüse eG

Auftaktveranstaltung bei der Reichenau-Gemüse eG

Großer Auftakt zum Jahr der Genossenschaften – bei Reichenau-Gemüse sind die Erzeuger die Hauptdarsteller

 

Genossenschaften werden immer beliebter: Im vergangenen Jahr sind in Baden-Württemberg 18 Unternehmen in der Rechtsform eG gegründet worden. Damit gibt es aktuell rund 850 eingetragene Genossenschaften im Südwesten. Zum „Baden-Württembergischen Jahr der Genossenschaften 2015“ zeigen die Genossenschaften im Land, wie vielfältig sie in ihren Geschäftsmodellen sind. Einen ganzen Tag lang haben sich am Mittwoch, 21. Januar, jeweils für eine Stunde unterschiedliche eGs mit ihren Produkten und Dienstleistungen vor Ort ausführlich vorgestellt. Sie verdeutlichten damit eindrucksvoll, wie allgegenwärtig Genossenschaften sind und somit den Alltag der Menschen in Baden-Württemberg bereichern – vom Bäcker am Morgen über das genossenschaftliche Gasthaus und die Volksbank oder Raiffeisenbank am Mittag bis zur Genossenschaft der Kachelofenbauer am Abend.

 

Die Reichenau-Gemüse eG war Teil des großen Auftakts zum „Baden-Württembergischen Jahr der Genossenschaften 2015“: In der Zeit zwischen 14 Uhr und 15 Uhr präsentierte die Genossenschaft, wie sie gemeinsam mit den rund 80 Gemüsegärtnern der Reichenau dafür sorgt, dass die Verbraucher zu jeder Jahreszeit frisches, hochwertiges Gemüse aus der Region kaufen können. Rund 14.000 Tonnen Gemüse werden jährlich erzeugt. Bereits 22 Prozent des Umsatzes tätigt die Genossenschaft mit Bio-Gemüse. Eindrucksvoll wird dies in dem am Mittwoch vorgestellten neuen Film über den Gemüseanbau auf der Insel Reichenau dokumentiert, der unter anderem bei den gut 150 Führungen pro Jahr gezeigt werden soll. Außerdem konnte Geschäftsführer Johannes Bliestle den Gästen den neuen Internetauftritt (www.reichenaugemuese.de) von Reichenau-Gemüse eG präsentieren. Neben dem Hauptfilm wurden mehrere kleine Filmclips zu Themen wie Nützlingseinsatz, Bioanbau, Vermarktung, Wasserversorgung in der Homepage integriert. Bei allen Filmen ist allerdings eines gleich: „Unsere Erzeuger sind die Hauptdarsteller“, betonte Bliestle, der die wichtigste Aufgabe der Genossenschaft darin sieht, dass „sich die Erzeuger komplett auf die Produktion unserer hochwertigen Lebensmittel und eine optimale Qualität konzentrieren können“.

 

Mit dem großen Auftakttag mit 15 Veranstaltungen im ganzen Land ist das „Baden-Württembergische Jahr der Genossenschaften 2015“ offiziell eingeläutet worden. Von Karlsruhe bis Leutkirch im Allgäu und von Todtnau im Südschwarzwald bis Stuttgart präsentierten sich Genossenschaften mit ihren vielfältigen und seit vielen Jahrzehnten erfolgreichen Geschäftsmodellen. Ministerpräsident Winfried Kretschmann ist Schirmherr des vom Baden-Württembergischen Genossenschaftsverband (BWGV) organisierten Festjahres, in dem dessen Mitgliedsgenossenschaften auf zahlreichen Veranstaltungen das ganze Jahr über die enorme Stärke und Vielfalt dieser Unternehmensform aufzeigen. Mit rund 3,8 Millionen Menschen ist mehr als jeder dritte Baden-Württemberger Mitglied in mindestens einer Genossenschaft.

 

Glaser: „Genossenschaften stehen für Vielfalt und Stärke“

„Unsere Genossenschaften stehen für Vielfalt und Stärke – sowohl in urbanen Gebieten als auch im ländlichen Raum; und sie sind in ganz Baden-Württemberg präsent“, sagte BWGV-Präsident Dr. Roman Glaser anlässlich des Auftakts des Baden-Württembergischen Jahres der Genossenschaften 2015. „Mit den insgesamt 15 Auftaktveranstaltungen konnten die Menschen jeweils ihre Genossenschaften vor Ort besuchen und so noch besser kennenlernen.“ Jeder Baden-Württemberger hat praktisch täglich mit Genossenschaften zu tun, zu beinahe jeder Tageszeit. Entsprechend erstreckte sich der Auftakt zum Baden-Württembergischen Jahr der Genossenschaften auch über einen gesamten Tag – von 7 Uhr bis 21 Uhr.

 

Veranstaltungen bei 15 Genossenschaften in ganz Baden-Württemberg

Folgende 15 Genossenschaften haben sich jeweils eine Stunde lang interessierten Bürgern vorgestellt (jeweils mit Uhrzeit): 7 Uhr: BioEnergie Bittelbronn eG in Haigerloch (Zollernalbkreis), 8 Uhr: FGS Fleischerei- & Gastronomie-Service Baden eG in Offenburg, 9 Uhr: BÄKO Südwürttemberg eG in Reutlingen, 10 Uhr: Gemeinnützige Genossenschaft zum Betrieb der Waldorf-Kindertagesstätte Gengenbach-Strohbach eG (Ortenaukreis), 11 Uhr: Volksbank Bühl eG (Kreis Rastatt), 12 Uhr: dasrößle eG in Todtnau-Geschwend (Kreis Lörrach), 13 Uhr: Schülergenossenschaft KHS Mensa eSG in Donaueschingen (Schwarzwald-Baar-Kreis), 14 Uhr: Reichenau-Gemüse eG, Insel Reichenau (Kreis Konstanz), 15 Uhr: ZG Raiffeisen eG in Karlsruhe, 16 Uhr (bereits am 13. Januar): Schülergenossenschaft EventStar in Sachsenheim (Kreis Ludwigsburg), 17 Uhr: in.Silva Internationale Holzhandels- und Logistikgenossenschaft eG in Leutkirch (Kreis Ravensburg), 18 Uhr: Leutkircher Bürgerbahnhof eG, 19 Uhr: HAGOS Verbund deutscher Kachelofen- und Luftheizungsbauerbetriebe eG in Stuttgart (findet zu einem anderen Termin statt) und Winzergenossenschaft Oberbergen im Kaiserstuhl eG in Vogtsburg (Kreis Breisgau-Hochschwarzwald), 20 Uhr (bereits am 13. Januar): Bettenring eG in Filderstadt (Kreis Esslingen).

 

„Bestens zur Bewältigung von Zukunftsherausforderungen geeignet“

In den vergangenen zehn Jahren sind allein in Baden-Württemberg rund 250 neue Genossenschaften gegründet worden. „Die vielen Gründungen zeigen, wie hervorragend sich unsere Unternehmensform für viele Geschäftsideen und zur Bewältigung von Zukunftsherausforderungen eignet“, sagte BWGV-Präsident Glaser. Die Vielfalt an genossenschaftlichen Unternehmen in Baden-Württemberg ist enorm: Sie reicht von den Handelsriesen Intersport und Euronics bis zum Landgasthof, Dorfladen oder zur genossenschaftlichen Schule. Vermehrt gegründet werden auch Ärztegenossenschaften, Kooperationen für Berater, Gärtner und Druckereien sowie Schwimmbad-, Kino- oder Marketing-Genossenschaften. Höhepunkt des Baden-Württembergischen Jahres der Genossenschaften 2015 wird das Zukunftsforum des BWGV mit Ministerpräsident Winfried Kretschmann am 30. September sein.

 

Kretschmann: „Genossenschaft ist ein Erfolgsmodell“

„Das genossenschaftliche Geschäftsmodell ist ein Erfolgsmodell, das sich  – gerade auch in Krisenzeiten – bewährt hat“, lobt Schirmherr Kretschmann die bereits über 160 Jahre alte Unternehmensform. „Genossenschaften fördern die regionale Wertschöpfung, binden bürgerschaftliches Engagement ein und erfüllen nachhaltig anstehende Aufgaben“, so Kretschmann, der selbst Mitglied einer Genossenschaftsbank ist. „Wenn die Menschen vor Ort die Initiative ergreifen und Lösungen für dringende Aufgabenfelder durch die Gründung einer Genossenschaft finden, so ist das sehr begrüßenswert.“

 

Weitere Informationen zum „Jahr der Genossenschaften“ und zu den Genossenschaften in Baden-Württemberg unter: www.wir-leben-genossenschaft.de.

Fotos von Präsident Glaser in Druckqualität zum Download finden Sie bei uns im Internet: http://www.bwgv-info.de/content/88.htm

  

 Ihr Ansprechpartner beim Baden-Württembergischen Genossenschaftsverband e.V.:

Thomas Hagenbucher, Pressesprecher

Heilbronner Straße 41, 70191 Stuttgart

Fon 0711 222 13-27 70  Fax 0711 222 13-73 77

E-Mail: thomas.hagenbucher@bwgv-info.dewww.bwgv-info.de

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Erweiterung der Paprika-Anlage in Beuren

22.01.2015

Reichenau-Gemüse eG - Reichenau-Gemüse eG

Erweiterung der Paprika-Anlage in Beuren geplant

Aktuell planen die fünf Gärtnerfamilien der Reichenau-Gemüse eG in Beuren eine Erweiterung der Paprikaanlage in einer Größenordnung von 1,9 ha in nordöstlicher Richtung. In den vergangenen drei Jahren wurde frischer regionaler Blockpaprika in vier Farben im Hegau angebaut und gemeinsam mit dem Partner EDEKA erfolgreich vermarktet. Für diese moderne und erfolgreiche Art der Kooperation wurde die Reichenau-Gemüse eG im Jahr 2013 sogar mit dem Oscar der grünen Branche, dem Taspo Award, als Lieferant des Jahres ausgezeichnet.

Doch der Appetit nach heimischer Paprika reißt nicht ab, so der Geschäftsführer der Reichenau-Gemüse eG, Johannes Bliestle. Im Jahr 2014 wurde in der bestehenden Anlage erstmals ein Versuch mit roter Spitzpaprika durchgeführt. Diese besonders süße Paprikasorte in länglicher Form wird immer beliebter und kam beim Verbraucher sehr gut an. Der Bedarf der Verbraucher konnte bei weitem nicht gedeckt werden. Aus diesem Grund planen die Gärtner nun eine Erweiterung mit dem Ziel, das Paprikasortiment um Spitzpaprika und andere Paprikaspezialitäten zu erweitern. Hierzu gehört auch z. B. der Peperoni.

 

Bei der neuen Gewächshauseinheit wird in Bezug auf die Wärmeversorgung, Wasseraufbereitung und Wasserentnahme auf die bestehende Infrastruktur zurückgegriffen. Das heißt, notwendige Erweiterungen sind nicht notwendig. Dies gilt auch für die Sozialräume und die Aufbereitung der neuen Paprikasorten, alles steht bereits in der bestehenden Verpackungshalle zur Verfügung. Neu hinzu kommt hingegen ein weiteres Regenrückhaltebecken mit 3.000 m³ und entsprechende Retensionsflächen am Becken. Auf eine Erhöhung der Wasserentnahme aus der Aach kann verzichtet werden. Bereits bei der bestehenden Gewächshausanlage wurde die genehmigte Entnahmemenge nie ausgeschöpft.

 

Nicht neu sind die beteiligten Planungsfirmen. So übernimmt die Planung und Bauleitung das Büro Klaus Niederberger aus Singen. Die Entwässerung und Erdbewegungen das Ing. Büro Baur und die Eingriffskompensation das Umweltbüro 365° freiraum und umwelt aus Überlingen. 

 

Baubeginn ist für den März 2015 geplant. Fertigstellung Ende 2015 und ab dem Jahr 2016 gibt es diese Paprika Sonderformen unter der Marke „Reichenauer Gärtnersiedlung“ regional und frisch aus dem Hegau in allen EDEKA Märkten. Der Bauausschuss der Stadt Singen stimmte am 21.01.15 für das Bauvorhaben.

 

Weitere Informationen über unsere Gärtnersiedlungen und einen kurzen Videoclip erhalten Sie auf unserer neuen Homepage www.reichenaugemuese.de unter der Rubrik „Aussiedlungsprojekte“.

 

 Insel Reichenau,  22. Januar 2015 

Johannes Bliestle

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Einweihung Hallenerweiterung

13.03.2014

Reichenau-Gemüse eG - Reichenau-Gemüse eG

Reichenau-Gemüse investiert in die Zukunft

Die Erzeugerorganisation Reichenau-Gemüse eG auf der Gemüseinsel im Bodensee investiert 3,5 Millionen Euro in die Erweiterung auf der Insel Reichenau.

In der vergangenen Woche wurde im Rahmen einer kleinen Feier die Hallenerweiterung der Reichenau-Gemüse eG am Betriebsstandort auf der Insel Reichenau eingeweiht. Rund 3,5 Millionen Euro investiert die Erzeugergenossenschaft in eine Erweiterung der seit 20 Jahren bestehenden Vermarktungseinrichtung. Vor alle im Bereich Kühltechnik wurde massiv investiert. So entstanden in dem Anbau mit rund 2.600 m² Nutzfläche, 7 hochmoderne Kühlräume und zusätzlich Platz für bis zu fünf Verpackungsmaschinen und den erforderlichen Verpackungsmitteln, sowie neue Sozialräume für die Belegschaft. In Verbindung mit den neuen Kühlräumen in der bestehenden Halle wurden die Kühlkapazitäten mehr als verdoppelt. Durch die neue moderne, umweltfreundliche Kühltechnik können 20 - 25 Prozent Energie eingespart werden, so der Geschäftsführer der Genossenschaft, Johannes Bliestle. Gerade die Entwicklung auf dem Bio-Sektor, die Verbreiterung des Sortiments in Richtung Spezialitäten wie die Geschmackstomate „Inselperle" und die jüngsten Aussiedlungsprojekte mit Paprika, Bio-Gurken und Bio-Tomaten führten zu diesem Schritt.

Es ist und bleibt die Kernaufgabe der Genossenschaft für ihre Mitglieder die optimale Voraussetzung für eine bestmögliche Vermarktung zu schaffen. Hierzu zählen neben der Kühlung der empfindlichen Erzeugnisse auch eine optimale Aufbereitung der hochwertigen Reichenauer Salat und Gemüseprodukte. Zu guter Letzt ist es allerdings der Handelspartner, aber vor allem der Verbraucher, der von all diesen qualitätserhaltenden Maßnahmen am meisten profitiert. Denn, „täglich frisch von der Gemüseinsel" ist nicht nur ein Slogan, so der Geschäftsführer Johannes Bliestle, sondern es ist vor allem ein Versprechen an den Verbraucher, das es zu halten gilt.

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Einweihung Bio-Gewächshaus Aach

14.02.2014

Johannes Bliestle - Reichenau-Gemüse eG

Größtes Bio-Gewächshaus in Süddeutschland fertig gestellt

Im Rahmen einer kleinen Einweihungsfeier mit geladenen Gästen und einem Tag der offenen Tür wurde die Fertigstellung eines der größten Bio-Projekte im Unterglasanbau in Süddeutschland gefeiert.

 

Mehrere hundert Gäste und Interessierte trafen sich am 14. Februar 2014 in dem 30.000 m² großen Bio-Gewächshaus in Aach im Hegau. 5 Millionen Euro investierte der 29-jährige Bioland-Gärtner und Gartenbauingenieur Benjamin Wagner von der Insel Reichenau. 25 Mitarbeiter werden hier nach Richtlinien des Ökologischen Anbauverbands Bioland hochwertiges Bio-Gemüse anbauen.

 

Das Mitglied der Genossenschaft Reichenau-Gemüse eG wagt, wie zuvor seine 5 Kollegen, die seit 2012 in Singen/Beuren Paprika erzeugen, den Sprung von der Insel Reichenau im Bodensee in den schönen Hegau.

 

Für den Standort in Aach im Hegau sprachen nicht nur geeignete Flächen sondern auch, dass er hier die regenerativ erzeugte Energie für sein Gewächshaus gefunden hat: in unmittelbarer Nachbarschaft liegt eine Bio-Gasanlage, deren Wärme rund 15 Millionen kWh pro Jahr bisher ungenutzt verpufft. Etwa 97 % dieser Abnahme kann der Bioland-Gärtner für seine Bio-Gurken und Bio-Tomaten künftig nutzen und damit einen Großteil des Energiebedarfs des geplanten Gewächshauses abdecken. Durch den Einsatz spezieller Stegdreifachplatten als Gewächshauswände und einem Energieschirm unter dem Dach wird die Energieeffizienz nochmals deutlich gesteigert.

 

Um die Wärmeenergie der Bio-Gasanlage unabhängig von deren Wärmeerzeugung aufzunehmen, wurde ein Wärmepufferspeicher mit einem Fassungsvermögen von 2.800 m³ Wasser direkt neben dem 700 m² großen Betriebsraum erstellt. Die Wasserversorgung der Pflanzen erfolgt wie im Paprika-Projekt in Beuren zu 70 % durch aufgefangenes Regenwasser. Der Rest der benötigten Wassermenge kommt aus einem nahegelegenen Brunnen oder der Trinkwasserversorgung.

 

Mit den Projektpartnern Reichenau-Gemüse eG, Bioland und Edeka setzt Herr Wagner auf erfahrene Partner. Ziel ist es, die Bevölkerung mit hochwertigen und ökologisch erzeugten Produkten aus der Region zu versorgen, betonten die verschiedenen Gäste bei ihren Grußworten.

 

Ohne die freundliche und kompetente Unterstützung der Gemeinde Aach wäre das Projekt allerdings nicht zustande gekommen, so der Bioland-Gärtner. Aus diesem Grund sprach Herr Wagner dem anwesenden Bürgermeister Herrn Severin Graf und dem Gemeinderat einen besonderen Dank aus.

 

Für die Reichenau-Gemüse eG vertreten durch den Geschäftsführer der Genossenschaft Johannes Bliestle bedeutet das Projekt einen weiteren wichtigen Impuls für das Bio-Segment. Für die Vermarktung ist es ein entscheidendes Argument, dass wir mit unserem Partner Edeka ein kontinuierliches Angebot an Bio-Gemüse in erstklassiger Bioland-Qualität anbieten und liefern können.

Zunächst allerdings steht die Vermarktung von 3 Millionen Radieschen an, diese wurden zwar biologisch erzeugt, gelangen allerdings noch als konventionelle Radieschen in den Handel. Der Grund: Die Flächen sind erst ab dem 15. März 2014, nach einer zweijährigen Umstellungsphase, als offizielle Bioland-Flächen anerkannt. Danach werden rund 50.000 Gurkenpflanzen und 15.000 Tomatenpflanzen das Gewächshaus bevölkern. Läuft alles nach Plan, dann werden rund 2 Millionen Bio-Gurken und 300.000 kg Bio-Tomaten mit dem Bioland-Label den Weg zum Verbraucher finden und den Hegau als Gemüseanbaugebiet in Deutschland weiter bekannt machen.

 

Weitere Informationen zu den Beteiligten:

www.reichenaugemuese.de

www.bioland-bw.de

www.edeka-suedwest.de

 

Hintergrundinformation der Reichenau-Gemüse eG:

 

Gesamtumsatz der Genossenschaft 35 Millionen €

Bioanteil 9 % (der Fläche) bzw. 16 % (der Umsätze)

Verzehnfachung des Bio-Umsatzes innerhalb der letzten fünf Jahre

 

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Lieferant des Jahres 2013

14.02.2014

Lieferant des Jahres 2013 Ehrung - Reichenau-Gemüse eG

Reichenau-Gemüse eG als Lieferant des Jahres 2013 ausgezeichnet

Berlin - Zum achten Mal zeichnete die Gartenbau-Fachzeitung TASPO am vergangenen Freitag in Berlin die Leistungen von Unternehmen und Menschen mit den TASPO-Awards aus. Die TASPO-Awards sind ein einzigartiger Branchen-Wettbewerb des grünen Marktes. Mehr als 420 Gäste nahmen an der Gala teil. Durch den Abend führte die charmante Nachrichtensprecherin und ARD-Moderatorin Judith Rakers. Vergeben wurden Awards in den Rubriken Produktion, Dienstleistung und Handel, Marketing, Technik und Bedarf sowie Unternehmen und Management.

 

Die Reichenau-Gemüse eG war für ihr Paprikaprojekt „Reichenauer Gärtnersiedlung" in Singen/Beuren gleich in 4 Rubriken für diesen wichtigen Branchenpreis nominiert. Mit der Auszeichnung als Lieferant des Jahres 2013 honorierte die 27-köpfige Jury die beispielhafte Zusammenarbeit aller am Vermarktungsprozess Beteiligten. Neben den fünf Gärtnern gehört dazu auch die Edeka, federführend Edeka Südwest, die ebenso wie die Genossenschaft Reichenau-Gemüse eG die Vermarktung durch ein zielführendes Marketing schlagkräftig begleitet hat.

 

Ausführliche Informationen sowie weiteres Bild-und Filmmaterial im Internet unter

http://taspoawards.de/galerie


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Reichenau-Gemüse eG

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78479 Insel Reichenau

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